50.000 Euro für Kinder in Not

Achtes Benefizturnier im Mainzer Golfclub zugunsten des Fördervereins „Orgentec & Friends“

Budenheim, 02.09.2016. „Das ist ein sensationelles Ergebnis“, freut sich Stefan Kirstein, Geschäftsführer des Mainzer Golfclubs, über die stolze Spendensumme in Höhe von 50.000 Euro. Der Betrag, der anlässlich der achten „Orgentec Golf Trophy“ von den 120 Turnierteilnehmern am 2. September im Mainzer Golfclub aufgebracht wurde, kommt in vollem Umfang dem gemeinnützigen Förderverein „Orgentec & Friends“ zugute.

„Für das Engagement und die Spendenbereitschaft aller Teilnehmer bin ich sehr dankbar“, erklärt Dr. Stephan Becker, einer der Vorstandsmitglieder des Fördervereins. „Jetzt sind wir in der Lage, weitere Förderprojekte zu finanzieren und in Not geratenen Menschen zu helfen.“ Der in Mainz ansässige Verein

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Ein Scheck über 50.000 Euro – das freut die Vereinsgründer von ORGENTEC & friends, Wigbert Berg und Stephan Becker

„Orgentec & Friends“ setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2008 für das Wohl von hilfsbedürftigen Kindern, Jugendlichen und Familien in der Rhein-Main-Region ein.

Unbürokratische Hilfe für notleidende Kinder und Jugendliche

Wie Dr. Becker erklärt, sei die soziale Not von vielen Familien ein wachsender Teil unserer Lebensrealität. „In Deutschland lebt fast jedes fünfte Kind in Armut – allein in Mainz gibt es eine vierstellige Anzahl von Kindern, die unter der Armutsgrenze lebt“, so Dr. Becker. Dieser Entwicklung wolle der Verein durch die unbürokratische, schnelle und direkte Unterstützung entgegenwirken. Mit Erfolg: Allein im vergangenen Jahr konnten zahlreiche Projekte in der Mainzer Region mit einer Summe von insgesamt mehr als 40.000 Euro unterstützt werden. Dazu zählt die Bezuschussung des Essens an einer Förderschule genauso wie die Anschaffung von Fahrrädern für einen Kindergarten oder die Unterstützung eines interkulturellen Essens-Projektes, das vom Kinderschutzbund Mainz ins Leben gerufen wurde.

Unterstützung von der 1. Fußballbundesliga, Martin Kaymer und Maximilian Kieffer

Im Rahmen der Abendveranstaltung in stimmungsvoller sommerlicher Atmosphäre auf der Clubhausterrasse warteten weitere Highlights auf die Teilnehmer. Neben einer Tombola, die mit zahlreichen hochwertigen Sachpreisen bestückt war, gab es auch Poloshirts mit den Unterschriften der deutschen Golf Top-Profis Maximilian Kieffer und Martin Kaymer zu gewinnen. Doch wer glaubte, dass dies der krönende Abschluss des Charity-Turniers gewesen sei, sah sich getäuscht.

Unter der Leitung eines professionellen Auktionators kam jeweils ein von allen Spielern unterschriebenes Trikot aller 18 Fußballbundesliga-Mannschaften der Spielsaison 2015/2016 unter den Hammer. Den höchsten Preis erzielte nach einem spannenden Bieterverfahren schließlich das Trikot von Bayern München, das am Ende für 640,- Euro den Besitzer wechselte, wie auch sportlich dicht gefolgt von Borussia Dortmund für 540,- Euro.

„Die Unterstützung, die wir von Maximilian Kieffer, Martin Kaymer und den Vereinen der ersten Fußballbundesliga für unseren doch recht kleinen Förderverein erhalten haben, ist etwas ganz Besonderes, etwas wirklich Außergewöhnliches – und dazu etwas sehr Zielführendes“, freut sich Dr. Becker. „Ich bin mir sicher, dass ihr Engagement wesentlich dazu beigetragen hat, die Spendenbereitschaft zu beflügeln“, so Dr. Becker weiter.

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Rege Beteilung der spendenden Golfer bei bestem Wetter

„Orgentec & Friends“ sei zwar ein kleiner und überschaubarer Fördererverein. Dieser Umstand sei aber gerade seine Stärke, so Dr. Becker. Denn dadurch sei es möglich, auf unnötige bürokratische Prozesse und lange Entscheidungswege zu verzichten und sicherzustellen, dass die Spendengelder schnell und in vollem Umfang den Hilfsbedürftigen zu Gute kommen. „Wir helfen da, wo es notwendig und sinnvoll ist – auf uns können Betroffene jederzeit zukommen“, versichert Dr. Becker. Spenden sind natürlich auch jederzeit willkommen.

Versteigert wurden auch eine Reihe von Bundesligatrikots mit Spielerautogrammen

Versteigert wurden eine Reihe von Bundesligatrikots

Leuchtturmprojekt an Windmühlenschule geht weiter

Schüler bekommen Lernunterstützung, Lehrern werden nicht alleine gelassen

Kinder in unserer Umgebung sollten nicht hungern müssen. Insbesondere nicht, wenn sie die Energie fürs Lernen und ihre eigene Zukunft in unserer Gesellschaft benötigen. Dies ist unser Kernanliegen und zentraler Gedanke seit der Gründung unseres Vereins, der bei unserem Spendenturnier am 02. September auf dem Mainzer Golfplatz wie in jedem Jahr erneuert wird.

Thilo Stallmeier (links), und Christopher Lüning (rechts) von ORGENTEC & Friends überreichen die Schecks an Katharina Blasey vom Förderverein und Schulleiter Malte Daum (beide in der Mitte)

Für das neue Schuljahr an der Windmühlenschule in Mainz gibt es daher wieder eine Spende über 4000 Euro zur Finanzierung des Mittagessens und auch 1000 Euro für eine Grundversorgung aller Schüler beim Frühstück.

Die Ganztagsförderschule in der Nähe der Berliner Siedlung kommt dabei bereits zum dritten Mal zu einer Unterstützung von unserer Seite. Grund ist neben dem guten Kontakt zur engagierten Lehrerschaft und Schulleitung, dass das konkrete Problem der Unterfinanzierung des Essens über die Jahre zwar leicht gebessert wurde, es aber weiterhin besteht und auch strukturell nicht gelöst werden kann.

Schulleiter Malte Daum erklärt uns: “Es war ein Fehler der Politik, den Ganztagsunterricht in Rheinland-Pfalz nicht an ein verpflichtendes Mittagessen für alle Schüler zu binden. Viele Schüler kommen ohne Essen in die Schule, ihre Eltern bezahlen aber das Schulmittagessen nicht oder melden die Kinder gar nicht erst an.” Bei den Leistungsbeziehern, die durch das Bildung- und Teilhabegesetz ohnehin nur einen geringeren Teil der Kosten tragen müssen, wäre es auch einfacher, den Essenbeitrag einzubehalten, anstatt die zum Teil nur fremdsprachlichen Eltern in einen Formularkampf zu drängen, so Daum weiter.

Nachdem in den Vorjahren durch säumige Zahler bis zu 40 Kinder ohne Essen bleiben sollten, wurde das monatliche Zahlsystem und der Caterer ein wenig geändert. Zuerst wurde auf ein Lastschriftverfahren umgestellt. In Zukunft wird dann die GPE an der benachbarten Anna-Seghers-Schule kochen und an die Windmühlenschule liefern. Was Malte Daum ein wenig mehr Flexibilität ermöglicht, wenn Portionen nicht zu genau abgemessen sind und man einige mehr ausgeben kann. Bislang bemühten sich die Lehrer durch solche “Tricks”, einen Teil der Kinder mitessen zu lassen und spendeten sogar selbst über den Förderverein der Windmühlenschule. Manche Lehrer wissen auch schlicht, welche Kinder noch nicht mal einen Joghurt von zu Hause mitbekommen und bringen ihnen fürs Frühstück selbst etwas mit.
Bei aller Unterstützung und persönlichem, privatem Engagement der Lehrer ging es nie darum, die Eltern aus der Verantwortung zu lassen. Die Kinder dürfen die Hilfe daher nicht aus Automatismus verstehen, sondern ihre Eltern – sofern möglich – mit den Konsequenzen fehlender Fürsorge konfrontieren. Daher muss es möglich bleiben, Kinder auch vom Essen auszuschließen, auch der Gerechtigkeit den anderen gegenüber willen.

Die Idee für die “Grundversorgung” war nun, dass man mit einem Angebot an Obst beim Frühstück zumindest den gröbsten Hunger bekämpfen kann, alle Kinder gleichermaßen fördert und dies unabhängig von der Situation beim Mittagessen. Ohnehin gibt es bereits einen Tag in der Woche, an dem exotisches Obst in der Schule verteilt wird- gefördert vom Land. Manche der Schüler kennen die Obstsorten auch nur aus diesem Zusammenhang.

An anderen Mainzer Schulen gibt es ähnliche Fälle, jedoch kann die Windmühlenschule hier als anschaulichstes Beispiel für ein weitgehend wenig behandeltes Problem dienen. Dabei geht es um gesellschaftliche Entwicklung und die Zukunft von uns allen.

Kochprojekt des Kinderschutzbundes bringt Frauen der Neustadt zusammen

Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum von „El Kiko“ gibt es neue Rezepte

Wenn man selbst eine andere Muttersprache als Deutsch hat und das eigene Kind mit anderen Kindern aus über 20 Nationen zusammenkommt, kann dies eine Kommunikationsbarriere darstellen.

Manchmal geht es aber auch ohne viele Worte: In der Mainzer Neustadt gibt es das interkulturelle Kochprojekt des Kinderschutzbundes, welches sich an Mütter von Kindern in den Einrichtungen am Goetheplatz richtet. Beim gemeinsamen Schnippeln, Ausrollen und Braten verliert man schnell Berührungsängste und die Mütter können Beziehungen zueinander aufbauen und sich näher kennenlernen.

Natürlich gibt es nicht nur „Kartöffelchen und Kebab“ beim gleichnamigen Kochprojekt zu essen, sondern einmal im Monat ein Gericht aus dem jeweiligen Herkunftsland einer der Mütter. Es findet im „Blauen Elefanten“ statt, das Kinder- und Familienzentrum von „El KiKo“ – einem Stadtteilprojekt, das nun zehn Jahre besteht.

Das Projekt finanziert sich aus der Spende von ORGENTEC & Friends für die nächsten zwei Jahre und ist ein Folgeprojekt des zurückliegenden „Kartoffeln und Kebab“-Projekts, welches vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt wurde.

Die Leitung des Projekts hat damals wie heute Annette Diehl, die als Gesundheitspädagogin beim Kochen Tipps geben kann, worauf verstärkt geachtet werden sollte, wenn es um gesunde Ernährung geht. Manchmal hilft es, ein wenig Butter wegzulassen, ohne dass es dem Gesamtergebnis schadet.

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Gemeinsames Vorbereiten

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Gemeinsames Essen. (Im Bild Brigitte Santangelo (links) und Annette Diehl (2. v. links))

Beim ersten Termin waren wir mit unserer Kollegin Brigitte Santangelo vor Ort, die früher für den Kinderschutzbund tätig war und den K ontakt hergestellt hat.

Am heutigen Tag, den 03. Juni 2016, feiert „El KiKo“ in einem Festzelt am Goetheplatz in Mainz zwischen 14 und 17 Uhr sein Zehnjähriges. Besucher sind herzlich willkommen.

Projektjahr 2015 endet mit Spende an SkF – Lebenshilfe

Insgesamt knapp 41.000 Euro aufgewendet – neue Projekte gesucht

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Dr. Marlis Bürner-Krieg und Martina Hoche-Schüler mit dem Scheck über 1000 Euro für die “Allgemeine Lebensberatung” des SkF.

Mit einer Spende über 1.000 Euro für die „Allgemeine Lebensberatung“ beim Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF) in Mainz endet das Spendenjahr 2015 des Vereins und beginnt das neue, pünktlich zum Frühlingsbeginn.

Innerhalb der letzten 12 Monate wurden insgesamt 40.850 Euro für 15 Projekte in Mainz aufgewendet, von denen die Unterstützung der Spendenaktion zugunsten des kleinen David und seiner Speiseröhrenoperation in den USA sicher das prominenteste Beispiel ist.

Da viele Menschen nicht auf die öffentliche Wirkung eines Spendenaufrufs in finanzieller und persönlicher Not bauen können, sind es in der Mehrheit kleinere Hilfsangebote, die von uns unterstützt werden.

Zur Lebensberatung des SkF können Frauen kommen, die eine persönliche Krise erleiden und Hilfestellung benötigen. Diese kann beratender oder finanzieller Natur sein.

Sozialpädagogin Martina Hoche-Schüler und Vorstandsmitglied Dr. Marlis Bürner-Krieg waren deshalb erneut erste Ansprechpartner für uns bei der Suche nach neuen Projekten – der SkF ist hinsichtlich seines Hilfs- und Beratungsangebots sehr breit aufgestellt und hat so im letzen Jahre mehrmals eine Unterstützung erhalten.

Beim Fototermin wurden auch die ersten Ergebnisse bei der Umbau der Kleiderkammer sichtbar, für die wir im letzten Jahr 1.500 Euro gespendet hatten. Bereits eingeräumt wurde der „Babykorb“, als optische Auflockerung wurden vielerlei Wandtatoos angebracht und sorgen für eine freundlichere Atmosphäre.

Für das kommende Jahr wünschen wir uns Vorschläge, welchen Einrichtungen in Mainz wir unter die Arme greifen könnten. Unser Fokus bleibt auf der Förderung von Chancengleichheit in Mainz. Insbesondere die Unterstützung von Kindern, die ohne finanziellen Hilfen keine warme Mahlzeit erhalten, liegt uns am Herzen.

Unserer Projekte im Jahr 2015

  • Zuschuss für das schulische Mittagessen an der Windmühlen-Förderschule: 4.000 Euro
  • Umbaumaßnahmen im “Wendepunkt” für wohnungslose Frauen und eine neue Waschmaschine: 4.000 Euro
  • Essensprojekt “Kartöffelchen und Kebap” vom Kinderschutzbund Mainz zum Erlernen der Sprache und interkulturellen Austausch über das Kochen – 9.600 Euro
  • Kinderschutzbund mit neuer Waschmaschine und Trockner: 1.750 Euro
  • Mittagessen in der “Lern- und Spielstube” des SkF: 2.000 Euro
  • Ein Leben für David: 3.000 Euro
  • Mittagessen an der Anna-Seghers-IGS: 2.000 Euro
  • Weihnachen im Thaddäusheim für wohnungslose Männer: 1.000 Euro
  • Kindergarten Hand-in-Hand – Therapeutisches Reiten: 3.500 Euro
  • Kleiderkammer SkF: 1.500 Euro
  • Altmünsterkindergarten erhält neue Kinderfahrräder: 1.000 Euro
  • Armenspeisung der Altmünstergemeinde: 2.000 Euro
  • Renovierung der Sanitäranlagen im KiGa der Elterninitiative Sandflöhe in Gonsenheim: 1.500 Euro
  • Weihnachten im Wendepunkt: 1.000 Euro
  • Schwangerenberatung im SkF: 3.000 Euro

Viele Gesichter und Gespräche bleiben uns in dankbarer Erinnerung.

Sandflöhe erhalten neue Sanitäranlagen

Mit Zuschuss von 1500 Euro kann der Umbau in Eigenregie gestemmt werden

Die Initiative “Die Sandflöhe e.V.” hat sich aus dem Zusammenschluss von Eltern entwickelt, die in Mainz-Gonsenheim renovierte Wohnung ehemaliger US-Soldaten bezogen hatten. Für das ehemalige und zwischenzeitlich leerstehende Feuerwehrhaus wurde schnell die Idee der neuen Verwendung als Kindergarten geboren. Und man ließ sich auch nicht davon abbringen, dass die Bezuschussung seitens der Stadt über das Bereitstellen des Gebäudes hinaus nur notwendige Reparaturarbeiten vorsieht.

Leiterin Michaela Nikolay im "blauen" Waschbereich

Leiterin Michaela Nikolay im “blauen” Waschbereich

Ohne Eigenengagement geht daher nichts: zwar entrichten alle Eltern einen Beitrag aus dem Erzieher und Kosten bezahlt werden, doch muss man als Elternteil auch selbst mit anpacken, wenn das eigene Kind dort betreut werden soll.

Man findet so viele Spielhäuser in den bunt gestrichenen Räumen, die die Höhe der Feuerwehrhallen ausnutzen. Mithilfe seitens der Eltern ist ohnehin üblich.

Bei den Toiletten kam man nun nicht umhin, Geld in die Hand nehmen zu müssen. Die Leitungen, Toiletten waren marode, in Zustand und Optik nicht einladend. Die Waschbecken, die bislang auf Erwachsenenhöhe waren, sollen “tiefergelegt” werden. Weiter →

Ein Statement für die kleinen Freuden

7 Weihnachtsgeschenke an große und kleine Mainzer

Wie malen Kinder ihren Weihnachtstraum?
Sie zeichnen glückliche Menschen, ein paar kleine Geschenke und einen Weihnachtsbaum.

Lebensfreude, Gemeinschaft und Zusammenhalt wird so symbolisch in jedem Jahr gefeiert – und hat eine Botschaft über die christlichen und Wintersonnenwende-Wurzeln hinaus.
Mit dem Feiern der Geburt des kleinen Jesus hat dies hat auch mit Chancengleicheit und der Hoffnung auf eine gute Zukunft zu tun – egal, in welcher Lebensituation man sich gerade befindet.

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Weihnachten verbindet – und sei es heute im alljährlichen Vorweihnachtsstress und Schimpfen über den Konsumterror.
Aber auch das ist ein Stück Normalität – wer nicht daran teilnimmt, fühlt sich ausgeschlossen. Darüber hinaus ist es ein Statement für das Recht auf die kleinen Freuden des alltäglichen Lebens.Essen, Wärme, wenn es draußen kalt ist, einen Baum, an dem man sich trifft und zeigt, dass man auch an die Anderen denkt.

ORGENTEC & Friends verschenken daher sieben Mal Möglichkeiten.
Die Möglichkeit, sich für das eigene Kind neue Schuhe zu wünschen, die Möglichkeit, körperlich gefördert zu werden oder einfach in einem schönen Rahmen feiern zu können.
Die Gesamtspende über 11.500 Euro verteilt sich dabei auf drei Kindergärten, zwei Einrichtungen für Wohnungslose und zwei kirchliche Projekte: die Altmünstergemeinde, der Altmünsterkindergarten, das Thaddäusheim, der „Wendepunkt“ der Mission Leben, die Kita „Hand in Hand“ der Lebenshilfe Mainz-Bingen, den SkF und die Elterninitiative „Sandflöhe“ in Gonsenheim.

Alles Projekte, die ohne die finanzielle Unterstützung nicht oder nur schwerlich hätten bieten können, was sich die Projektverantwortlichen für die Menschen ihrer Einrichtungen gewünscht hatten.

  • Thaddäusheim für wohnungslose Männer / Caritas: 1000 Euro für Baum, Weihnachtsschmuck und Geschenke mit Bedarfsartikeln
  • Wendepunkt für wohnungslose Frauen und Kinder / Mission Leben: 1000 Euro für die Weihnachtsfeier und Geschenke wie Schuhe für Kinder
  • Kindergarten “Hand in Hand” / Lebenshilfe Mainz-Bingen: 3500 Euro für therapeutisches Reiten. Kinder lernen den Umgang mit Tieren und werden motorisch geschult.
  • Elterninitiative “Sandflöhe”: 1500 Euro als Zuschuss zur eigenfinanzierten Sanierung der Toiletten und Waschbereiche.
  • Altmünsterkindergarten / Altmünstergemeinde: 1000 Euro für die Anschaffung von drei fahrbaren Untersätzen für die Kinder. Bislang gab es nur ein solches Fahrzeug auf 60 Kinder.
  • Altmünstergemeinde: 2000 Euro für vier ehrenamtlich gestaltete Mittagessen für Bedürftige und Weihnachtsgeschenke
  • Sozialbund Katholischer Frauen: 1500 Euro für die Neugestaltung der Kleiderkammer

 

 

Ein Leben für David aus Mainz

Berührt von der Geschichte des kleinen David aus Mainz, der aufgrund einer angeborenen Speiseröhrenfehlbildung bereits mehrfach operiert werden musste, haben wir uns über den Hilfeverein KEKS (Kinder und Erwachsene mit kranker Speiseröhre) an der Finanzierung seines Aufenthalts im Kinderkrankenhaus in Boston mit 3000 Euro beteiligt.

Volle Unterstützung aus Mainz-Hechtsheim: Dr. Friederike Hammar, Dr. Anette Krämer, Christine Fleck und Silvija Glavinic freuen sich über die ersten Behandlungserfolge.

Volle Unterstützung aus Mainz-Hechtsheim: Dr. Friederike Hammar, Dr. Anette Krämer, Christine Fleck und Silvija Glavinic freuen sich über die ersten Behandlungserfolge.

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